Becker & Huber in Haute-Provence, Frankreich |
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Waren Mexiko und Schottland Beckers Sehsuchtsorte, so war Frankreich seine zweite Heimat, ein Land, zu dem eine Seelen- und Geistesverwandschaft bestand. Von daher nicht überrachend, dass er unseren westlichen Nachbarn am häufigsten besuchte. Im Juni und Juli 1990 fuhren er und Edith Huber in den Südosten Frankreichs, in das Département Haute-Provence nahe der Côte d’Azur (Zeitgleich fanden im benachbarten Italien Fußballweltmeisterschaft statt, deren Spiele er auch hier verfolgte). Nach Zwischenstopp in Grenoble besuchen sie u.a das Max Ernst Haus (Maison Waldberg) in Seillans – hier verbrachte der Künstler seine letzten Lebensjahre –, Briançon, Aosta, die Abbaye Notre-Dame de Sénanque in Gordes, den Mont Ventoux u.v.a. Zum Finale am 8. Juli waren sie längst wieder zurück in Köln.
Reisebericht Haute-Provence, Juni/Juli 1990
Gordes im Département Vaucluse.
Kloster des Zisterzienserordens Notre-Dame de Sénanque
Auf dem 1909 Meter hohen Mont Ventoux.
Die Karstlandschaft des Plateau d'Albion.
Blick auf den Montagne Sainte-Victoire (Mont Venturi).
Vor dem Schloss Vauvenargues in der Nähe von Aix.
Besuch der roten Felsen in Colorado de Rustrel.
Das Max Ernst Haus in Seillans. |
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