Leonora Carrington (1917–2011)

Die drei Jäger

I

ch war in einem tiefen Wald und machte gerade eine Rast. Die Bäume und die Wildfrüchte standen in voller Reife. Es war Herbst. Ich fing an einzunicken, als mir plötzlich etwas Schweres auf den Bauch fiel. Es war ein totes Kaninchen, dem Blut aus der Schnauze floss. Es war an Erschöpfung eingegangen. Kaum hatte ich mich des Kaninchens entledigt, als mit einem Sprung, der behender war als der eines Hirsches, ein Mann neben mir landete. Er war mittelgroß, hatte ein rotes Gesicht und trug einen langen, weißen Schnauzbart. Aufgrund seines Gesichts hätte ich sein Alter auf etwa neunzig Jahre geschätzt.

»Sie sind ganz schön beweglich für Ihr Alter«, sagte ich, aber dann sah ich auf seine Kleider. Er trug einen Jagdrock von der Farbe der Damaszenerrose, einen leuchtend grünen Hut mit großen, orangefarbenen Federn und sehr lange, schwarze, mit Sommerblumen besetzte Stiefel. Eine Hose hatte er nicht an. Interessiert schaute er auf das Kaninchen.

»Ich habe mich langsam bewegt, um dem armen Tier eine Chance zu geben«, sagte er. »Aber es wusste einfach nicht, wie es laufen sollte. In Zukunft werde ich die Kaninchen McFlanagan überlassen.«

Ich versuchte, mir etwas Hübsches auszudenken, das ich ihm sagen konnte.

»Ich mag, wie Sie gekleidet sind«, sagte ich und lächelte ihn freundlich an.

»Ach, das«, erwiderte er. »Leute mit etwas Sinn für Ästhetik werden finden, dass es meiner Kleidung an Würde gebricht. Aber es ist nur fair, diese Farben zu tragen. Wenn die Tiere mich kommen sehen, haben sie so größere Chancen.« Dann veränderte sich sein Tonfall: »Ist das Whisky da in Ihrer Flasche?«

»Ja«, sagte ich.

»Oh«, sagte er, »tatsächlich?«

»Ja, ja.«

»Aha.« Er setzte sich neben mich und starrte wie hypnotisiert auf die Flasche: »Whisky, sagen Sie?«

»Jahrgang 1900.«

»Ein sehr guter Jahrgang: der, den ich bevorzuge.«

»Ich auch.«

»Aha.«

»Ja.« Unterdessen hatte ich erraten, dass er vielleicht ganz gern einen Schluck probiert hätte. Ich bot ihm die Flasche an. Er lehnte nicht ab.

»Wissen Sie, ich besitze einen außergewöhnlichen Weinkeller. Möchten Sie ein paar von meinen Weinen kosten?«

»Ja«, sagte ich.

»Gehen Sie den Fußpfad drüben links immer geradeaus und stören Sie sich an keinen der anderen Wege, auf die Sie stoßen. Es ist das erste Landgut hinter der achtzehnten Wegkreuzung.«

»Kommen Sie denn nicht mit?«

»Ich kann mich nur in Sprüngen und Sätzen fortbewegen«, erwider-te er und verschwand mit fünf Yards weiten Sätzen zwischen den Bäumen.

Auch ich machte mich auf den Weg. Gegen Mitternacht erreichte ich das Landgut. Ein Individuum, das sich auf allen vieren bewegte, öffnete mir die Tür.

»Mein Bruder McBologan wartet schon seit heute Mittag auf Sie. Ich bin McFlanagan, der Schrecken des Waldes. McBologan ist der Fluch des Waldes und McHooligan das Ekel des Waldes. McHooligan ist auch der Koch.«

Wir gingen in einen Raum, der hundert Yards lang und fünfzig breit war. McBologan saß am Tisch, vor sich sechs Dutzend Hasen, an die hundert Wildenten und neunzehn Wildschweineber.

»McHooligan«, schrie McBologan, »wir können anfangen zu essen.«

Ich hörte ein Windgeräusch, und McHooligan kam hereingestürmt wie ein geölter Blitz: Er kam erst am anderen Ende des Raums zum Stehen, prallte gegen die Wand und setzte sich dann blutend an den Tisch. Seine Brüder blickten ihn finster an.

»Langsamer als auf diese Weise kann er sich nicht bewegen«, sagte McFlanagan, immer noch auf allen vieren. McHooligan war vielleicht noch zehn Jahre älter als McBologan und legte die gleiche tiefe Traurigkeit an den Tag wie seine Brüder. Während des Essens weinten alle drei heiße Tränen auf ihre Teller.

Gegen Ende des Mahls sagte McBologan: »McFlanagan sollte sich rasieren.«

Das waren die ersten Worte, die gesprochen wurden. Eine Stunde später sagte McFlanagan: »Weshalb denn?«, und wieder zwei Stunden danach sagte McBologan: »Deshalb.« McHooligan sagte gar nichts, er musste zu sehr weinen. Als es auf fünf Uhr morgens zuging, sagte McBologan: »Lasst uns ein bisschen auf die Pauke hauen, ja? Ich brauche etwas Unterhaltung.« Und da die anderen weiterhin schwiegen, wandte er sich an mich: »Ich habe ein paar Jagdtrophäen. Möchten Sie sie sehen?«

Nachdem wir durch eine lange Galerie gewandert waren, kamen wir in einen von etlichen Lampen gut erhellten Raum… Darin befand sich nichts anderes als Würste: Würste in Aquarien, Würste in Käfigen, Würste an den Wänden, Würste in prächtigen Glasbehältern. Nichts als Würste. Ich muss wohl ein wenig verwundert dreingeschaut haben. McBologan sah auf seine Würste.

»Das«, sagte er, »ist die Hand des Schicksals.« Ich stand neben ihm und dachte angestrengt nach. »Man gelangt zu der Erkenntnis, dass nichts ewig währt, dass nichts« – er sah nachdenklich auf eine Landschaft aus Würsten – »dass letztlich nichts stärker ist als das Gute. Seit der Erstkommunion meines Großvaters Angus McFruit befindet sich die Familie in einer ernsten Notlage. Jock McFish, mein armer Vater, konnte nur auf dem Kopf gehen. Geraldine, meine Mutter (eine Heilige!), lief nur auf ihrem... nun ja, das sind allzu private Details.« Er vergoss einige Tränen.

»Still, werden wir nicht sentimental. Alles begann am Tage der ersten Kommunion meines Großvaters. Er war noch ein junger Kerl und begriff nicht das Feierliche des Ereignisses. Am Abend vor diesem Festtag, am Tag, bevor er seinen Herrn empfangen sollte, aß er einen Teller Bohnen. Und am nächsten Morgen in der Kirche...« McBologan stockte. »Es kam dazu, dass ihm ein bestimmtes Geräusch entfuhr...« Er schaute weiter auf die Würstelandschaft. Ich spürte, wie er seine Erregung niederzukämpfen suchte. »Von dem Tag an lag die Strafe des Herrn auf uns. Was für eine Trophäe wir auch aufzubewahren versuchen, sie wird immer wieder zu einer Wurst. Und wir selbst... nun ja, Sie sehen’s ja.«

Völlig aufgewühlt wandte er sich ab, und ich hörte, wie sich seine hüpfenden Schritte zum Gutshaus hin entfernten.

ca. 1937–1940
Aus Leonora Carrington: Erzählungen (unveröffentlicht)


Weiße Kaninchen

D

ie Zeit ist für mich gekommen, von den Ereignissen zu erzählen, die mit dem Gebäude Nr. 40 in der Pest-Straße in Zusammenhang stehen. Die rötlich-schwarz gefärbten Häuser sahen aus wie geheimnisvolle Überlebende der Londoner Feuersbrunst. Das meinem Fenster gegenüberliegende Haus, hier und da von einer Hand voll Kletterpflanzen bewachsen, schien ebenso fahl und verödet wie nur irgendein Wohngebäude, in dem die Pest gewütet hatte, bevor es die Flammen beleckten und der Qualm es in eine zähflüssige Masse verwandelte. So hatte ich mir New York nicht vorgestellt.

Es war so heiß, dass ich Herzklopfen bekam, als ich durch die Straßen streifte. So setzte ich mich hin und fing an, das Haus gegenüber einer aufmerksamen Betrachtung zu unterziehen, wobei ich mir von Zeit zu Zeit mein schweißnasses Gesicht abwischte.

Das Licht in der Pest-Straße war nie sonderlich hell. Irgendetwas erinnerte dort immer an Qualm, der die Sicht trübte und alles in einen Dunstschleier hüllte. Dennoch war es möglich, das Haus gegenüber einer sorgsamen, ja präzisen Beobachtung zu unterziehen; im Übrigen habe ich mich stets einer ausgezeichneten Sehkraft erfreut.

Ich brachte mehrere Tage damit zu, auf irgendein Anzeichen von Bewegung in dem Gebäude zu lauern, aber es gab keines, und schließlich machte ich es mir zur Gewohnheit, mich völlig ungeniert vor meinem offenen Fenster auszukleiden und in der stickigen Luft der Pest-Straße voller Optimismus Atemübungen zu machen. Dadurch ist meine Lunge wohl genauso schwarz geworden wie die Häuser. Eines Nachmittags wusch ich mir die Haare und setzte mich, um sie trocknen zu lassen, nach draußen auf die winzige steinerne Sichel, die als Balkon diente. Ich klemmte den Kopf zwischen meine Knie und bemerkte eine blaue Fliege, die gerade den mumifizierten Leichnam einer Spinne aussaugte, die zwischen meine Füße gefallen war. Ich hob den Kopf und sah durch meine glatten Haare etwas Schwarzes, seltsam Starres am Himmel, so als flöge dort in Flugzeug vorbei. Ich streifte meine Haare auseinander und gewahrte einen großen Raben, der sich auf dem Balkon des gegenüberliegenden Hauses niedergelassen hatte. Er hatte sich auf die Brüstung gesetzt und schien prüfend in eines der leeren Fenster zu starren; dann schob er, anscheinend auf der Suche nach Ungeziefer, seinen Kopf unter einen Flügel. Einige Minuten später sah ich zu meiner großen Überraschung, wie das zweiflügelig Fenster aufging und eine Frau auf den Balkon hinaustrat. Sie trug eine große Schüssel voller Knochen, die sie auf den Boden schüttete. Mit einem kurzen, kennerhaften Krächzen hüpfte der Rabe von seinem Geländer und begann, an seiner wenig appetitlichen Nahrung herumzupicken.

Die Frau, die schwarzes Haar hatte, das so lang wie Taue war, wischte die Schüssel aus und benutzte dazu ihre Haare.

Dann blickte sie mir direkt in die Augen und lächelte mir freundlich zu. Ich lächelte zurück und winkte mit einem Handtuch. Das schien sie zu ermutigen, denn sie warf kokett den Kopf zurück und sandte mir einen eleganten Gruß im Stil einer Königin herüber.

»Haben Sie zufällig verdorbenes Fleisch im Haus, mit dem Sie nichts mehr anfangen können?« rief sie.

»Was habe ich im Haus?« rief ich zurück und fragte mich, ob mir die Ohren einen Streich gespielt hatten.

»Stinkendes Fleisch. Fleisch… nun ja, verfaultes Fleisch.«

»Im Augenblick nicht«, erwiderte ich. Wollte sie sich über mich lustig machen?

»Haben Sie nicht gegen Ende der Woche welches? Falls ja, wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie es herüberbringen könnten.«

Dann trat sie zurück in das offene Balkonfenster und verschwand. Der Rabe flog davon.

Meine Neugierde auf das Haus und die Frau, die es bewohnte, veranlasste mich, am folgenden Tag ein großes Stück Fleisch zu kaufen. Ich legte es inmitten des Balkons auf einige Blätter Zeitungspapier und wartete ab, was nun geschehen würde. In verhältnismäßig kurzer Zeit wurde der Geruch so stark, dass ich gezwungen war, meine täglichen Verrichtungen mit einem dicken Papierpfropfen in jedem Nasloch fortzusetzen. Von Zeit zu Zeit ging ich hinunter auf die Straße, um frische Luft zu schöpfen.

Als es auf Donnerstagabend zuging, bemerkte ich, dass sich das Fleisch verfärbte. Deshalb steckte ich es, nachdem ich einen dichten Schwarm blauer Fliegen verscheucht hatte, in meine Einkaufstasche und machte mich auf den Weg zum Haus gegenüber. Im Treppenhaus hatte ich den Eindruck, dass meine Vermieterin einen Bogen um mich machte. Ich brauchte einige Zeit, bis ich die Eingangstür des erwähnten Hauses gefunden hatte. Ich fand sie schließlich versteckt unter einer Kaskade verfilzten Efeus, und sie sah aus, als hätte schon seit Jahren kein Mensch mehr das Haus durch sie betreten oder verlassen. Die Türglocke war so altmodisch, dass sie noch mit einer Zugvorrichtung versehen war, und als ich ein bisschen fester zog, als ich eigentlich wollte, hatte ich sie in der Hand. Verärgert stieß ich gegen die Tür, sie flog nach innen auf und ließ einen grauenhaften Geruch verfaulten Fleisches herausdringen. Die Diele, die fast völlig in Finsternis getaucht war, schien mit Holzschnitzereien geschmückt zu sein.

Die Frau kam selber mit einer Taschenlampe in der Hand die Treppe herunter, wobei sie ein knisterndes Geräusch verursachte.

»Wie geht’s, wie geht’s?« säuselte sie zeremoniös, und ich bemerkte überrascht, dass sie ein uraltes, prächtiges Kleid aus grüner Seide trug. Als sie aber auf mich zutrat, sah ich, dass ihre Haut bleich wie der Tod war und funkelte, als wäre sie mit Tausenden von winzigen Sternen übersät.

»Das ist aber lieb von Ihnen«, fuhr sie fort und griff mit ihrer glitzernden Hand nach meinem Arm. »Meine armen Kaninchen werden entzückt sein!«

Wir stiegen die Treppe hinauf, wobei meine Begleiterin so behutsam auftrat, dass ich mir sagte, sie habe wohl Angst.

Der letzte Treppenabsatz führte zu einem mit düsteren Barockmöbeln und roten Plüschbehängen geschmückten Boudoir. Der Fußboden war mit abgenagten Knochen und Tierschädeln übersät.

»Es geschieht nicht häufig, dass wir Besuch bekommen«, sagte die Frau lächelnd. »Deswegen haben sie sich alle in ihre Ecken und Winkel verkrochen.«

Sie gab einen sanften, leisen Pfiff von sich, und wie versteinert sah ich, wie an die hundert schneeweiße Kaninchen vorsichtig aus allen möglichen Schlupfwinkeln hervorkrochen und mit ihren großen, rosigen Augen ohne Blinzeln die Frau anstarrten.

»Kommt her, ihr Hübschen; kommt her, ihr Hübschen«, girrte sie, langte dann mit der Hand in meine Einkaufstasche und zog einen Klumpen verfaultes Fleisch aus ihr hervor.

Zutiefst angeekelt wich ich in eine Ecke des Zimmers zurück und sah zu, wie sie das Aas mitten unter die Kaninchen warf, die sich wie Wölfe herumbalgten, um ein Stück abzubekommen.

»Sie wachsen einem ans Herz«, fuhr die Frau fort. Jedes von ihnen hat seine kleinen Gewohnheiten. Sie werden überrascht sein zu sehen, dass jedes Kaninchen seine eigene Persönlichkeit besitzt.«

Die Tiere waren unterdessen emsig damit beschäftigt, das Fleisch mit ihren kurzen Nagetierzähnen in Stücke zu reißen.

»Gelegentlich essen wir sie natürlich. Mein Mann bereitet jeden Samstagabend ein sehr schmackhaftes Frikassee zu.«

Im selben Augenblick bemerkte ich in einer Ecke des Zimmers eine Bewegung, und ich sah, dass noch eine dritte Person im Raum war. Da der Lichtstrahl der Taschenlampe, die die Frau in der Hand hielt, kurz sein Gesicht streifte, konnte ich erkennen, dass seine Haut weiß schillerte wie das Flitterwerk auf einem Christbaum. Er trug einen roten Schlafrock und saß ganz starr in seinem Winkel, wobei er uns sein Profil zukehrte.

Es schien, als sei ihm unsere Anwesenheit und auch die eines großen Kaninchens, das auf seinem Knie saß und an einem mächtigen Bissen Fleisch kaute, gar nicht bewusst.

Die Frau folgte meinem Blick und gluckste: »Das ist mein Mann. Die kleinen Jungen nennen ihn gewöhnlich Lazarus.«

Als er diesen vertrauten Namen hörte, wandte er uns sein Gesicht zu, und ich sah, dass er eine Binde über den Augen trug.

»Ethel?« fragte er mit ziemlich dünner Stimme. »Ich will keine Besucher hier. Du weißt doch genau, dass ich das ausdrücklich verboten habe.«

»Aber, aber, mein lieber Laz, musst nicht gleich aufbrausen«, erwiderte sie mit klagender Stimme. »Du kannst mir doch nicht das bisschen Gesellschaft vorenthalten. Seit mehr als zwanzig Jahren habe ich kein neues Gesicht mehr gesehen. Übrigens hat sie Fleisch für die Kaninchen mitgebracht.«

Sie wandte sich um und bedeutete mir, näher zu treten. »Sie möchten doch bei uns bleiben, nicht wahr, liebe Freundin?«

Ich wurde plötzlich von Entsetzen gepackt und wollte davonrennen, weit weg von diesen furchtbaren, silbernen Wesen und ihren Fleisch fressenden weißen Kaninchen.

»Ich glaube, ich muss gehen, es ist Zeit zum Abendessen.«

Der Mann auf dem Stuhl brach in ein schrilles Lachen aus, und das Kaninchen auf seinem Schoß bekam es mit der Angst. Es sprang auf den Fußboden und verschwand.

Die Frau schob ihr Gesicht so nahe an meines, dass ihr kranker Atem mich fast betäubt hätte. »Möchten Sie nicht bei uns bleiben und so werden wie wir?«

Ich taumelte und begann zu laufen, das Entsetzen schnürte mir die Kehle zu. Eine infernalische Neugierde trieb mich, in dem Augenblick, als ich die Haustür erreichte, über die Schulter zu blicken. Ich sah, wie die Alte über der Balkonbrüstung mit der Hand herumfuchtelte, und dabei lösten sich ihre Finger und fielen zu Boden wie Sternschnuppen.

1941

Aus dem Französischen von H. Becker für Surrealistische Erzählungen


Leonora Carrington wurde in Clayton Green, im englischen Lancashire geboren. Sie war als Malerin, Bildhauerin, Schriftstellerin und Dramatikerin tätig und lebte die meiste Zeit in Mexiko-Stadt, wo sie auch starb. (Anm.)