Biographisches

Heribert Becker

Geboren 1942 in Leverkusen.
1954−63 Gymnasium. Ab 1963 Studium an der Universität Köln: Theaterwissenschaft, Germanistik, Romanistik u.a. Starke Neigung zum Theater: 1967 kurz Hospitant am Berliner Ensemble und am Schiller-Theater (West-Berlin). Einige Schweden-Reisen.
1969 Lehrerexamen in Deutsch und Französisch. Promotionsstudium in Nancy (1969/70) und Paris (1970–73). Begegnung mit vielen Autoren und Theaterleuten (Fernando Arrabal, Jéròme Savary u.a.) Aufgabe der Dissertation. Übersetzung von Theaterstücken.
1973 Rückkehr ins Rheinland, 4-jährige nebenberufliche Tätigkeit als Gymnasiallehrer. 1974−2002 freier Autor für verschiedene Rundfunkanstalten. Bis Ende der 80er Jahre häufig in Paris. Zunehmende publizistische Spezialisierung auf den Surrealismus; bis heute zahlreiche Kontakte zu surrealistischen Autoren und Künstlern aus vielen Ländern.

1977 Assistent am Schauspielhaus Bochum bei einer Inszenierung Arrabals. Seither freier Publizist (Hörfunk, Anthologien, Zeitschriften etc.) und Übersetzer einer Vielzahl von Büchern, vor allem surrealistischer Autoren (André Breton u.v.a.). Sporadische Tätigkeit als (Ko-)Organisator von Surrealismus-Ausstellungen: Imagination (Museum Bochum 1978), Lateinamerika und der Surrealismus (ebda 1993) u.a.
Seit 1980 diverse größere Reisen: UdSSR, Kenia, USA, Mexiko, Ozeanien (Fidji, Neuseeland, Cook-Inseln), viele andere in Europa. Von 1997 bis 2007 Mitübersetzer arabischischsprachiger Lyrik. Mitglied des Verbandes deutscher Literaturübersetzer (VdÜ).

Heribert Becker
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